Mercedes eSprinter Charging cable

Mercedes eSprinter Ladekabel

11 kW
Das Mercedes eSprinter hat eine Ladeleistung von 11 kW. Für optimale Ladegeschwindigkeiten empfehlen wir daher die Verwendung eines Ladekabels mit mindestens 11 kW.

22kW kompatibles Kabel
Bitte beachten Sie jedoch, dass ein 22-kW-Kabel problemlos mit 11 kW laden kann. Mit einem 22-kW-Kabel haben Sie garantiert optimale Ladegeschwindigkeiten, falls Sie ein neues Auto anschaffen oder die Ladeleistung erhöhen.

Müssen Sie an einer Ladestation oder einer Steckdose aufladen?

Mercedes eSprinter Spezifikationen

11 kW

16A

3 Phase

Typ 2

113 kWh (& 81 kWh)

500 km

53 km/h

12,5 Stunden

Mercedes eSprinter kompatible tragbare Ladegeräte

Mit unseren tragbaren Ladegeräten können Sie die Mercedes eSprinter auch an einer normalen oder einer CEE-Steckdose aufladen.

Was Kunden über Voldt sagen

Mercedes eSprinter Charging cable

  • Mercedes eSprinter Steckertyp:

  • Mercedes eSprinter Mobiles und stationäres Laden:

  • Mercedes eSprinter Ladegeschwindigkeit:

  • Entdecken Sie die Reichweite und die Lademöglichkeiten des Mercedes eSprinter

  • Verbinden Sie Ihr Mercedes eSprinter an eine Ladestation oder Steckdose

Für diejenigen, die den Kauf eines Ladekabels für das Mercedes eSprintererwägen oder einfach nur Informationen über die beste Art und Weise suchen, dieses Elektroauto aufzuladen, ist es wichtig, die Kompatibilität und die Spezifikationen gut zu kennen. Und mit den oben genannten Details sind Sie bereits auf dem richtigen Weg. Auf der Suche nach dem perfekten Ladekabel für Ihr Mercedes eSprinter in unserem Webshop, können Sie sich auf diese Angaben verlassen, um die richtige Wahl zu treffen.

Ist das von Ihnen gesuchte EV-Ladekabel noch nicht dabei? Dann werfen Sie einen Blick auf unser komplettes Sortiment an Ladekabel Typ 2 oder alle unsere Mode-3-Ladekabel oder sehen Sie sich unser Sortiment an mobilen Ladekabeln an.

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Kategorie: Mercedes eSprinter Ladekabel

Der Mercedes-Benz eSprinter ist ein vollelektrischer großer Kastenwagen über zwei Generationen hinweg, beide auf der vertrauten Sprinter-Plattform gebaut und auf Last-Mile-Lieferung, Handwerk und Flottenbetreiber ausgerichtet. Die erste Generation (W907, 2019–2022) wurde mit 41 kWh- oder 55 kWh-Batterien und Frontantrieb angeboten. Die zweite Generation (W910, 2023–heute) führte eine modulare Heckantriebsarchitektur mit Batterieoptionen von 56 kWh, 81 kWh und 113 kWh ein, dazu eine Wahl zwischen 100 kW (136 PS) oder 150 kW (204 PS) Motoren und WLTP-Reichweiten von 259 km bis 438 km je nach Konfiguration. Beide Generationen teilen dieselbe Anschlussposition: einen kombinierten CCS2-Anschluss vorn am Transporter, hinter dem Mercedes-Stern in der Mitte des Kühlergrills. Der vorn montierte Anschluss bedeutet, dass der Transporter in der Regel mit der Front zur Wallbox parken muss, damit das Kabel ohne Zugspannung reicht.

AC-Laden nach Generation

Der eSprinter der ersten Generation hat einen 7,4 kW einphasigen Onboard-AC-Lader. An einer kompatiblen einphasigen Wallbox oder einer 32A CEE-Versorgung ergibt das eine vollständige Ladung von leer in rund sechs Stunden für die 41 kWh-Batterie und rund acht Stunden für 55 kWh, wodurch das Laden über Nacht im Depot zur Standardroutine wird. DC-Schnellladen ist bei Transportern der ersten Generation optional mit bis zu 80 kW über CCS2 verfügbar.

Der eSprinter der zweiten Generation rüstet auf einen 11 kW dreiphasigen Onboard-Lader auf. An einer dreiphasigen Wallbox lädt die 56 kWh-Batterie in etwa fünf Stunden voll, die 81 kWh-Batterie in rund siebeneinhalb Stunden und die 113 kWh-Batterie in etwa zehneinhalb Stunden. An einer einphasigen Versorgung mit korrekt ausgelegtem Kabel (7,4 kW einphasig oder 22 kW dreiphasig) zieht der Transporter der zweiten Generation 32A auf einer Phase und liefert 7,4 kW: rund acht Stunden 20 Minuten für 56 kWh, rund 12 Stunden für 81 kWh und rund 17 Stunden für 113 kWh. DC-Schnellladen ist bei Modellen der zweiten Generation mit bis zu 115 kW verfügbar, wobei eine 10–80%-Ladung je nach Batteriegröße 30 bis 42 Minuten dauert.

Kabelwahl

Für Transporter der ersten Generation mit 7,4 kW einphasigem Lader ist ein Voldt® 7,4 kW einphasiges Type 2-Kabel die richtige Wahl und liefert die volle AC-Ladeleistung des Transporters ohne Einschränkung. Ein 11 kW dreiphasiges Kabel ist für Gen 1 nicht geeignet: Seine Leiter sind auf 16A pro Phase ausgelegt, und an einer einphasigen Versorgung liefert es nur 3,7 kW, wodurch sich die Ladeleistung halbiert und die Standzeit im Depot verdoppelt. Ein 22 kW-Kabel (32A pro Phase) ist die alternative zukunftssichere Option, die auch die vollen 7,4 kW einphasig verarbeitet.

Für Transporter der zweiten Generation mit 11 kW dreiphasigem Lader ist ein 11 kW-Kabel an jeder dreiphasigen Wallbox oder öffentlichen AC-Säule die richtige Wahl. An einer einphasigen Heim- oder Depotversorgung gilt derselbe Engpass: Ein 11 kW-Kabel begrenzt die Leistung auf 3,7 kW, daher ist ein 7,4 kW- oder 22 kW-Kabel nötig, um 7,4 kW aus einer einphasigen Versorgung zu erreichen. Ein 22 kW-Kabel deckt beide Generationen ab und bietet Vorwärtskompatibilität für jedes künftige Fahrzeug in der Flotte mit höher ausgelegtem Onboard-Lader.

Länge: die passende Lösung finden

Voldt® Type 2-Kabel sind in Längen von 4 m bis 40 m erhältlich. Angesichts des vorderen Ladeanschlusses des eSprinter und der Länge des Transporters selbst verdient die Kabelreichweite etwas Überlegung. Ein 6 m Kabel passt zu Installationen, bei denen der Transporter direkt mit der Front zur Wallbox parkt und nur minimal übersteht. Ein 8 oder 10 m Kabel ist für die meisten Depotbuchten die praktischere Wahl, da der Transporter nicht immer perfekt zum Ladepunkt ausgerichtet ist. Für Mehrfahrzeug-Depots mit festen Stellplatzlayouts oder längeren Wegen zwischen Lader und Transporter nehmen Längen ab 10 m jede Sorge um die Reichweite, und Voldt® liefert Kabel bis 40 m für Installationen, bei denen eine lange Strecke wirklich nötig ist.

Mobiles Laden mit einem CEE-Lader

Das Voldt® mobile CEE-Ladekabel ist eine praktische Option auf Baustellen, bei Veranstaltungen, in abgelegenen Depots und für Fahrer, die ein Flottenfahrzeug über Nacht mit nach Hause nehmen. Bei Transportern der zweiten Generation liefert eine 16A dreiphasige CEE-Steckdose (11 kW) dieselben Ladezeiten wie eine dreiphasige Wallbox: etwa fünf Stunden für 56 kWh, siebeneinhalb Stunden für 81 kWh und zehneinhalb Stunden für 113 kWh. Eine 32A dreiphasige CEE-Steckdose liefert nominell 22 kW, doch die 11 kW-Obergrenze des Onboard-Laders gilt, sodass das Ergebnis identisch ist.

Bei Transportern der ersten Generation zieht der einphasige Lader nur aus einer Phase. An einer 16A einphasigen CEE-Steckdose (3,7 kW) benötigt die 41 kWh-Batterie rund 12 Stunden; die 55 kWh-Batterie rund 16 Stunden. An einer 32A einphasigen oder 32A dreiphasigen CEE-Steckdose trägt eine Phase 32A = 7,4 kW, was eine vollständige Ladung in rund sechs Stunden für 41 kWh und rund acht Stunden für 55 kWh ergibt.

Rote dreiphasige CEE-Steckdosen findet man an Industriestandorten und gewerblichen Depots. Standardmäßige europäische Campinganschlüsse nutzen blaue einphasige 16A CEE-Steckdosen, begrenzt auf 3,7 kW. Für Fahrer, die den Transporter mit nach Hause nehmen, ist eine normale Haushaltssteckdose mit 2,3 kW nur als langsame Notfall-Nachladung geeignet: Bei dieser Leistung benötigt selbst die kleinste Batterie der ersten Generation rund 20 Stunden, wodurch der Zugang zu einer richtigen Wallbox oder CEE-Versorgung für regelmäßiges Laden über Nacht klar vorzuziehen ist.

Ein Standard für die gesamte Baureihe

Voldt® Ladekabel sind CE-, UKCA- und TÜV-zertifiziert und nach den automobilen Qualitätsstandards IATF 16949 gefertigt. Einteilig vergossene Stecker, kein Kleber, keine Schrauben. IP67-zertifiziert für den Betrieb zwischen −30°C und +50°C. Leiter aus 100% Kupfer mit versilberten Kontakten. Getestet auf mehr als 10.000 Steckzyklen. Drei Jahre Garantie, 100 Tage Rückgabe und kostenloser Versand in ganz Europa.