Mercedes A250 PHEV charging cable

Mercedes A250 PHEV-Ladekabel

7.4kW
Das Mercedes A250 e PHEV hat eine Ladeleistung von 7,4 kW. Daher empfehlen wir die Verwendung eines Ladekabels mit mindestens 7,4 kW für optimale Ladegeschwindigkeiten.

22kW kompatibles Kabel
Bitte beachten Sie jedoch, dass ein 22-kW-Kabel problemlos mit 7,4 kW laden kann. Mit einem 22-kW-Kabel haben Sie garantiert optimale Ladegeschwindigkeiten, falls Sie ein neues Auto anschaffen oder die Ladeleistung erhöhen.

Müssen Sie an einer Ladestation oder einer Steckdose aufladen?

Mercedes A250 e PHEV Spezifikationen

7.4kW

32A

1 Phase

Typ 2

15.6kWh

68km

14km/h

4:00Stunden

Mercedes A250 e PHEV kompatible tragbare Ladegeräte

Mit unseren tragbaren Ladegeräten können Sie die Mercedes A250 e PHEV auch an einer normalen oder einer CEE-Steckdose aufladen.

Was Kunden über Voldt® sagen

Mercedes A250 PHEV charging cable

  • Mercedes A250 e PHEV Steckertyp:

  • Mercedes A250 e PHEV Mobiles und stationäres Laden:

  • Mercedes A250 e PHEV Ladegeschwindigkeit:

  • Entdecken Sie die Reichweite und die Lademöglichkeiten des Mercedes A250 e PHEV

  • Verbinden Sie Ihr Mercedes A250 e PHEV an eine Ladestation oder Steckdose

Für diejenigen, die den Kauf eines Ladekabels für das Mercedes A250 e PHEVerwägen oder einfach nur Informationen über die beste Art und Weise suchen, dieses Elektroauto aufzuladen, ist es wichtig, die Kompatibilität und die Spezifikationen gut zu kennen. Und mit den oben genannten Details sind Sie bereits auf dem richtigen Weg. Auf der Suche nach dem perfekten Ladekabel für Ihr Mercedes A250 e PHEV in unserem Webshop, können Sie sich auf diese Angaben verlassen, um die richtige Wahl zu treffen.

Ist das von Ihnen gesuchte EV-Ladekabel noch nicht dabei? Dann werfen Sie einen Blick auf unser komplettes Sortiment an Ladekabel Typ 2 oder alle unsere Mode-3-Ladekabel oder sehen Sie sich unser Sortiment an mobilen Ladekabeln an.

Sie haben nicht das richtige Ladegerät gefunden?

Vielen Dank für die Einreichung Ihres Formulars!

Wir schätzen Ihr Interesse und werden Ihre Informationen so schnell wie möglich überprüfen.

Unser Team ist bestrebt, exzellenten Kundenservice zu bieten, und wir werden unser Bestes tun, um schnell zu antworten.

Kategorie: Mercedes A250 PHEV-Ladekabel

Der Mercedes-Benz A 250 e ist die Plug-in-Hybrid-Variante der A-Klasse W177, angeboten als fünftürige Schrägheck-Limousine und als viertürige Limousine V177. Beide teilen sich denselben Antrieb: Ein 1,33-Liter-Turbobenziner arbeitet mit einem Elektromotor zusammen, die Systemleistung beträgt 160 kW, also 218 PS, das Systemdrehmoment 450 Nm. Die Kraft gelangt über ein Achtgang-Doppelkupplungsgetriebe an die Vorderräder. Die Lithium-Ionen-Batterie mit 15,6 kWh Bruttokapazität sitzt unter der Rücksitzbank, die Typ-2-Ladedose befindet sich im rechten hinteren Kotflügel über dem Radkasten. Das Schrägheck erreicht 235 km/h, die Limousine 240 km/h, und den Sprint auf 100 km/h absolviert der A 250 e in 6,6 Sekunden. Die nutzbare Kapazität hängt vom Baujahr ab: rund 10,6 kWh bei Fahrzeugen bis Ende 2022, 11,6 kWh nach der Modellpflege und 13,0 kWh ab Produktion September 2024.

Genug elektrische Reichweite für den Alltag

Die Modellpflege hat den Charakter dieses Fahrzeugs stärker verändert, als es die Optik vermuten lässt. Frühe Exemplare waren mit 60 bis 68 km nach WLTP angegeben. Fahrzeuge nach der Modellpflege stehen bei 70 bis 82 km, dank eines besseren Verhältnisses von Brutto zu Netto in derselben 15,6-kWh-Batterie und einer von 75 kW auf 80 kW angehobenen E-Maschine. Der A 250 e hält zudem 140 km/h rein elektrisch, die elektrische Reichweite beschränkt sich also nicht auf den Stadtverkehr. Bei vielen Fahrerinnen und Fahrern deckt das die gesamte Arbeitswoche ab, und das Fahrzeug legt deutlich mehr Strecke elektrisch zurück als es die erste Generation der Plug-in-Hybride je konnte.

Genau deshalb lohnt es sich, die Ladeseite richtig zu wählen. Ein Fahrzeug, das an den meisten Abenden am Kabel hängt, stellt andere Anforderungen als eines, das nur gelegentlich geladen wird. Bei nahezu leerer Batterie dauert eine vollständige Ladung rund drei bis dreieinhalb Stunden bei 3,7 kW, etwa eine Stunde 45 Minuten bei 7,4 kW und etwa eine Stunde zehn Minuten bei 11 kW. Fahrzeuge mit dem aufpreispflichtigen CCS-Anschluss laden zusätzlich mit Gleichstrom, bei den frühen Exemplaren mit bis zu 24 kW und nach der Modellpflege mit bis zu 22 kW, was 10 bis 80 Prozent in etwa 25 Minuten bedeutet. Beim Gleichstromladen kommt das fest angeschlagene Kabel der Ladesäule zum Einsatz, für die Kabelwahl spielt es also keine Rolle.

Welcher Bordlader verbaut ist, und welches Kabel zu allen dreien passt

Mercedes hat über die Bauzeit hinweg drei verschiedene Bordlader verbaut, und der Ihre entscheidet darüber, was ein Kabel für Sie leisten kann. Serienmäßig verließ jedes Fahrzeug das Werk mit einem einphasigen 3,7-kW-Lader. Von 2019 bis 2022 war gegen Aufpreis ein einphasiger 7,4-kW-Lader erhältlich. Ab 2023 trat an dessen Stelle wahlweise ein dreiphasiger 11-kW-Lader. Haben Sie das Fahrzeug neu gekauft, steht es auf dem Bestellschein. Bei einem Gebrauchtwagen genügt der Blick auf die Anzeige während eines Ladevorgangs an einer öffentlichen Säule: Ein frühes Fahrzeug pendelt sich bei 3,7 kW oder bei 7,4 kW ein, ein Fahrzeug ab 2023 an einer dreiphasigen Säule bei 3,7 kW oder bei 11 kW.

In deutschen Haushalten liegt in der Regel Dreiphasenstrom an, und eine übliche Wallbox liefert 11 kW mit 16A je Phase. Ein Fahrzeug mit dem einphasigen 7,4-kW-Lader zieht jedoch nur über eine Phase und benötigt dafür 32A auf einer einzigen Leitung. Deshalb empfehlen wir für die gesamte Baureihe unser 22-kW-Typ-2-Ladekabel: Es bringt alle drei Bordlader auf ihre volle Geschwindigkeit. Ein 7,4-kW-Fahrzeug erreicht zu Hause seine vollen 7,4 kW, ein Fahrzeug nach der Modellpflege mit der 11-kW-Ausstattung seine vollen 11 kW, und ein Serienfahrzeug mit 3,7 kW lädt mit reichlich Reserve im Leiterquerschnitt. Ein 11-kW-Ladekabel bleibt eine sinnvolle Wahl, wenn Sie sicher wissen, dass Ihr Fahrzeug den dreiphasigen 11-kW-Lader besitzt: Es erreicht an einer dreiphasigen Wallbox dieselbe Geschwindigkeit und lässt sich leichter aufwickeln. Zur Länge: Die Ladedose sitzt im rechten hinteren Kotflügel, rückwärts eingeparkt steht das Fahrzeug also nah an der Säule. 6 Meter passen zu den meisten Garagen und Carports, 8 Meter sind an öffentlichen Ladeplätzen die entspanntere Wahl, und 10 sowie 15 Meter decken geteilte Einfahrten, Laternenparken und Parkhäuser ab.

Laden ohne eigene Einfahrt

Viele Fahrerinnen und Fahrer eines A 250 e haben überhaupt keine eigene Einfahrt, und genau dort zeigt ein mobiles Ladegerät seinen Wert. Unser mobiles 22-kW-Ladegerät wird an eine rote 32A-CEE-Steckdose angeschlossen, wie sie auf Firmenparkplätzen, in Gewerbeeinheiten, in Werkstätten und in Industriegebieten vorhanden ist. Es führt dieselben 32A je Leiter wie das feste Kabel, sodass ein 7,4-kW-Fahrzeug nach etwa einer Stunde 45 Minuten fertig ist und ein Fahrzeug mit der 11-kW-Ausstattung nach etwa einer Stunde zehn. Aus einem Stellplatz am Arbeitsplatz wird damit eine volle Ladung im Lauf eines Vormittags. Für Campingplätze, Liegeplätze im Hafen und Ferienhausanschlüsse lädt das blaue 16A-CEE-Ladegerät mit 3,7 kW und füllt die Batterie in rund drei bis dreieinhalb Stunden.

Für alles Übrige gibt es das Schuko-Ladegerät, einstellbar von 8A bis 16A und mit bis zu 3,7 kW, im Rahmen dessen, was die Hausinstallation dauerhaft tragen kann. Das ist deutlich zügiger als der 10A-Ladeziegel, der vielen dieser Fahrzeuge ab Werk beilag und für dieselbe Aufgabe fünfeinhalb Stunden braucht. Mit dem Schuko-Ladegerät ist eine leere Batterie in rund drei bis dreieinhalb Stunden wieder voll. Eine Übernachtung bei der Familie, in einer Ferienwohnung oder in einem Hotel mit zugänglicher Steckdose am Parkplatz funktioniert in diesem Tempo problemlos. Ein integrierter Temperatursensor überwacht die Wärmeentwicklung am Stecker und senkt den Strom selbsttätig, sobald die Steckdose warm wird. Das zahlt sich vor allem bei älteren Installationen aus, bei denen sich nicht erkennen lässt, was hinter der Abdeckung liegt.

Jedes Kabel nach derselben Spezifikation

Alle Voldt®-Ladekabel sind CE- und TÜV-zertifiziert und nach Qualitätsstandards der Automobilindustrie gefertigt. Die Stecker sind einteilig umspritzt, ohne Klebstoff und ohne Schraubverbindungen, das Gehäuse ist nach IP67 geschützt und von −30°C bis +50°C geprüft. Die Leiter bestehen zu 100% aus Kupfer mit versilberten Kontakten, jedes Kabel ist für mehr als 10.000 Steckzyklen ausgelegt. Drei Jahre Garantie, 100 Tage Rückgaberecht, kostenloser Versand in ganz Europa.