Mercedes B250E charging cable

Mercedes B250E Ladekabel

11kW
Das Mercedes B250E hat eine Ladeleistung von 11 kW. Für optimale Ladegeschwindigkeiten empfehlen wir daher die Verwendung eines Ladekabels mit mindestens 11 kW.

22kW kompatibles Kabel
Bitte beachten Sie jedoch, dass ein 22-kW-Kabel problemlos mit 11 kW laden kann. Mit einem 22-kW-Kabel haben Sie garantiert optimale Ladegeschwindigkeiten, falls Sie ein neues Auto anschaffen oder die Ladeleistung erhöhen.

Müssen Sie an einer Ladestation oder einer Steckdose aufladen?

Mercedes B250E Spezifikationen

11kW

16A

3 Phase

Typ 2

15.6kWh

67km

13km/h

4:00Stunden

Mercedes B250E kompatible tragbare Ladegeräte

Mit unseren tragbaren Ladegeräten können Sie die Mercedes B250E auch an einer normalen oder einer CEE-Steckdose aufladen.

Was Kunden über Voldt® sagen

Mercedes B250E charging cable

  • Mercedes B250E Steckertyp:

  • Mercedes B250E Mobiles und stationäres Laden:

  • Mercedes B250E Ladegeschwindigkeit:

  • Entdecken Sie die Reichweite und die Lademöglichkeiten des Mercedes B250E

  • Verbinden Sie Ihr Mercedes B250E an eine Ladestation oder Steckdose

Für diejenigen, die den Kauf eines Ladekabels für das Mercedes B250Eerwägen oder einfach nur Informationen über die beste Art und Weise suchen, dieses Elektroauto aufzuladen, ist es wichtig, die Kompatibilität und die Spezifikationen gut zu kennen. Und mit den oben genannten Details sind Sie bereits auf dem richtigen Weg. Auf der Suche nach dem perfekten Ladekabel für Ihr Mercedes B250E in unserem Webshop, können Sie sich auf diese Angaben verlassen, um die richtige Wahl zu treffen.

Ist das von Ihnen gesuchte EV-Ladekabel noch nicht dabei? Dann werfen Sie einen Blick auf unser komplettes Sortiment an Ladekabel Typ 2 oder alle unsere Mode-3-Ladekabel oder sehen Sie sich unser Sortiment an mobilen Ladekabeln an.

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Kategorie: Mercedes B250E Ladekabel

Der Mercedes-Benz B 250 e ist die Plug-in-Hybrid-Variante der B-Klasse W247. Ein 1,33-Liter-Turbobenziner arbeitet mit einem Elektromotor zusammen: Die Systemleistung beträgt 160 kW, also 218 PS, das Systemdrehmoment liegt bei 450 Nm, übertragen auf die Vorderräder über ein Achtgang-Doppelkupplungsgetriebe. Die Lithium-Ionen-Batterie mit 15,6 kWh Bruttokapazität sitzt unter der Rücksitzbank, sodass der Kofferraum nahezu unangetastet bleibt, und die Typ-2-Ladedose befindet sich im rechten hinteren Kotflügel. Die nutzbare Kapazität hängt vom Baujahr ab: rund 10,6 kWh bei Fahrzeugen von 2020 bis 2022, rund 11,6 kWh bei Modellen ab der Modellpflege 2023 und rund 13,0 kWh ab Produktion September 2024. Eine Verwechslung sei gleich ausgeräumt: Die frühere B-Klasse Electric Drive (W242, 2014 bis 2017) trug ebenfalls die Bezeichnung B 250 e. Dieses Fahrzeug ist ein reines E-Auto mit 28 kWh nutzbarer Batteriekapazität und einer Ladedose im linken hinteren Kotflügel. Die folgenden Hinweise gelten dafür nicht.

Drei Bordlader, ein Modellname

Über die Kabelwahl entscheidet beim B 250 e vor allem der verbaute Bordlader, und davon gab es über die Bauzeit hinweg drei verschiedene. Serienmäßig verließ jedes Fahrzeug das Werk mit einem einphasigen 3,7-kW-Lader. Bei Fahrzeugen von 2020 bis 2022 war gegen Aufpreis ein einphasiger 7,4-kW-Lader erhältlich. Ab der Modellpflege 2023 trat an dessen Stelle wahlweise ein dreiphasiger 11-kW-Lader. Davon unabhängig war das Gleichstromladen über den CCS-Anschluss ebenfalls ein Aufpreisposten, mit bis zu 24 kW bei den frühen Fahrzeugen und bis zu 22 kW nach der Modellpflege, was 10 bis 80 Prozent in etwa 25 Minuten bedeutet. Beim Gleichstromladen kommt das fest angeschlagene Kabel der Ladesäule zum Einsatz, für die Kabelwahl spielt es also keine Rolle.

Haben Sie das Fahrzeug neu gekauft, steht die Ausstattung auf dem Bestellschein. Bei einem Gebrauchtwagen genügt ein Blick auf die Anzeige im Fahrzeug während eines Ladevorgangs an einer öffentlichen Säule: Ein Fahrzeug von 2020 bis 2022 pendelt sich entweder bei 3,7 kW oder bei 7,4 kW ein, ein Fahrzeug ab 2023 an einer dreiphasigen Säule entweder bei 3,7 kW oder bei 11 kW. Bei nahezu leerer Batterie dauert eine vollständige Ladung rund drei bis dreieinhalb Stunden bei 3,7 kW, etwa eine Stunde 45 Minuten bei 7,4 kW und etwa eine Stunde zehn Minuten bei 11 kW.

Welches Ladekabel zu Ihrem B 250 e passt

In deutschen Haushalten liegt in der Regel Dreiphasenstrom an, und eine übliche Wallbox liefert 11 kW mit 16A je Phase. Für ein Fahrzeug mit dem dreiphasigen 11-kW-Lader ist das die perfekte Kombination. Ein Fahrzeug mit dem einphasigen 7,4-kW-Lader zieht dagegen nur über eine Phase und benötigt dafür 32A auf einer einzigen Leitung. Deshalb empfehlen wir für die gesamte Baureihe unser 22-kW-Typ-2-Ladekabel: Es führt 32A je Leiter und bringt damit alle drei Bordlader auf ihre volle Geschwindigkeit. Ein 7,4-kW-Fahrzeug erreicht an der heimischen Wallbox seine vollen 7,4 kW, ein Fahrzeug mit der 11-kW-Ausstattung seine vollen 11 kW, und ein Serienfahrzeug mit 3,7 kW lädt mit reichlich Reserve im Leiterquerschnitt.

Ein 11-kW-Ladekabel bleibt eine sinnvolle Wahl, wenn Sie sicher wissen, dass Ihr Fahrzeug den dreiphasigen 11-kW-Lader besitzt. Es erreicht an einer dreiphasigen Wallbox dieselben 11 kW und lässt sich leichter aufwickeln und verstauen. Das 22-kW-Kabel deckt schlicht mehr Situationen ab, einschließlich eines künftigen Fahrzeugs mit stärkerem Bordlader. Zur Länge: 6 Meter reichen in der Garage oder am Carport, wenn die Wallbox nahe am rechten hinteren Kotflügel sitzt. 8 Meter sorgen an öffentlichen Ladeplätzen für Gelassenheit, wenn die Säule vor dem Fahrzeug oder auf der abgewandten Seite steht. Bei geteilter Einfahrt, Laternenparken oder verwinkelten Parkhäusern stehen zusätzlich 10 und 15 Meter zur Verfügung.

Laden an Steckdosen und CEE-Anschlüssen

Eine Batterie dieser Größe lässt sich auch an gewöhnlichen Steckdosen in überschaubarer Zeit füllen, weshalb ein mobiles Ladegerät hier echten Alltagsnutzen hat. Unser mobiles 22-kW-Ladegerät wird an eine rote 32A-CEE-Steckdose angeschlossen, wie sie in Werkstätten, landwirtschaftlichen Gebäuden, Gewerbeeinheiten und vielen Sportboothäfen vorhanden ist. Es führt dieselben 32A je Leiter wie das oben genannte Kabel: Ein 7,4-kW-Fahrzeug lädt mit 7,4 kW und ist nach etwa einer Stunde 45 Minuten voll, ein Fahrzeug mit der 11-kW-Ausstattung nach etwa einer Stunde zehn. Für den Campingplatz gehört das blaue 16A-CEE-Ladegerät ins Gepäck: Es lädt mit 3,7 kW und füllt die Batterie in rund drei bis dreieinhalb Stunden, sodass ein Abend mit dem Fahrzeug an der Stellplatzsäule die volle elektrische Reichweite zurückbringt.

Für alles Übrige gibt es das Schuko-Ladegerät, einstellbar von 8A bis 16A und mit bis zu 3,7 kW, im Rahmen dessen, was die Hausinstallation dauerhaft tragen kann. Das ist spürbar zügiger als der 10A-Ladeziegel, der vielen dieser Fahrzeuge ab Werk beilag, und bringt eine leere Batterie in etwa drei bis dreieinhalb Stunden wieder auf 100 Prozent. Ein integrierter Temperatursensor überwacht die Wärmeentwicklung am Stecker und reduziert den Strom selbsttätig, sobald die Steckdose warm wird. Das zahlt sich vor allem bei älteren Installationen aus, bei denen sich nicht erkennen lässt, was hinter der Abdeckung liegt.

Ein Standard für das gesamte Sortiment

Alle Voldt®-Ladekabel sind CE- und TÜV-zertifiziert und nach Qualitätsstandards der Automobilindustrie gefertigt. Die Stecker sind einteilig umspritzt, ohne Klebstoff und ohne Schraubverbindungen, das Gehäuse ist nach IP67 geschützt und von −30°C bis +50°C geprüft. Die Leiter bestehen zu 100% aus Kupfer mit versilberten Kontakten, jedes Kabel ist für mehr als 10.000 Steckzyklen ausgelegt. Drei Jahre Garantie, 100 Tage Rückgaberecht, kostenloser Versand in ganz Europa.